Vaporizer für pflanzliche Stoffe (CBD): Das richtige Gerät auswählen

Inhalieren ist der schnellste Weg, um die Wirkungen einer Pflanze zu genießen. Anders als Öle, Tropfen und Kapseln gelangt Dampf (und nicht Rauch) direkt in den Körper. Dies erklärt weitgehend den Boom von Vaporizern auf dem legalen Cannabismarkt. Aber was ist dann der Unterschied zu einer elektronischen Zigarette, was sind die verschiedenen Arten von Geräten und wie wählen Sie eines aus, um die beruhigende Wirkung von Cannabidiol (CBD) zu nutzen?

Durch das Inhalieren von Gras können Sie Ihren Verbrauch besser kontrollieren
Durch das Inhalieren von Gras können Sie Ihren Verbrauch besser kontrollieren

Vaporizer oder elektronische Zigarette?

Ein Vaporizer erhitzt die Materie (getrockente Kräuter oder Konzentrate), wodurch Dampf entsteht, den der Konsument dann einatmen kann. Es handelt sich daher um Dampf und nicht um Rauch, der, selbst wenn er sich logischerweise zur Lunge hinbewegt, sie weniger angreift als bei einer herkömmlichen Zigarette. Die Erhitzungstemperatur von Gras ist daher bei den verschiedenen Verbrauchsmodi sehr unterschiedlich:

  • > 500 Grad für einen Joint oder eine klassische Zigarette (und bis zu + 800 ° C!),
  • 160 bis 220 ° C für verdampfte Kräuter

Der Vaporizer ist in dieser Hinsicht der elektronischen Zigarette ähnlich, die auch Dampf erzeugt. Diese wird jedoch hauptsächlich verwendet, um leichter das Rauchen aufzugeben oder als Ersatz für die klassische Zigarette. Dies beinhaltet den massiven Einsatz von E-Liquids, die Nikotin enthalten, eine schädliche Substanz, die es besser zu vermeiden gilt. Die Debatte darüber bleibt jedoch weiterhin lebhaft, ob es sinnvoll ist, die Verwendung dieses Ersatzes zu fördern, der sicherlich weniger schädlich, aber nicht völlig frei von medizinischen Kontraindikationen ist. Dies gilt umso mehr, als CBD seinen Konsumenten helfen könnte, sich von ihren Abhängigkeiten zu befreien, einschließlich Nikotin.

Der Vaporizer verwendet dagegen Rohmaterial: getrocknete, zerkleinerte und dann verdampfte Kräuter. Für mehr Flexibilität ermöglicht er auch die Verwendung von Öl und anderen flüssigen Konzentraten. Technisch sind die beiden Geräte daher im Wesentlichen identisch. Wenn wir reines Pflanzenmaterial verwenden, sprechen wir einfach lieber von Vaporizer, da die elektronische Zigarette mit ihrem Namen den Nikotinkonsum hervorruft. Dies ist jedoch nicht bei allen E-Liquids der Fall, da einige nämlich mit CBD angereichert und frei von giftigen Substanzen sind.

Erhitzung durch Konduktion, Konvektion oder Hybride: Den richtigen Vaporizer auswählen

Pflanzliche Stoffe verdampfen ermöglicht einen diskreten Vape für alle Gelegenheiten
Pflanzliche Stoffe verdampfen ermöglicht einen diskreten Vape für alle Gelegenheiten

Als ob die Unterschiede in Bezug auf Materialien und Terminologie nicht schon ausreichend wären, bilden Vaporizer eine große Familie von Geräten, die auch unterschiedlich in der Art der Erhitzung sind. Keine Angst, das Ganze ist nicht so schwer zu verstehen und es lassen sich alle leicht in einer Tasche verstauen, um easy zu vapen, wo und wann Sie wollen.

Konduktionsvaporizer

Sie haben es bereits verstanden, ein Vaporizer, welcher auch immer es ist, ist eine Quelle an Wärme und Kräutern und wenn die beiden zusammentreffen, wird Dampf produziert. Die Erwärmung durch Konduktion ist in dieser Hinsicht wohl das einfachste System, da die pflanzlichen Stoffe in direkten Kontakt mit der Wärmequelle gebracht werden. Es ist auf eine sehr triviale Weise ein bisschen so, als würde man sein Gras in einer Pfanne erhitzen.

Für diese Art von Verdampfer ist es daher besser, Ihre Kräuter fein zu mahlen und dann die Kammer vollständig zu füllen. Sie werden also mehr Material in Kontakt mit den Wänden haben, die hier die Wärmequelle des Vaporizers darstellen.

Konvektionsvaporizer

Im Gegensatz zur Konduktion, werden bei der Konvektion Ihre CBD-Blüten oder andere pflanzliche Stoffe unter Verwendung von einem heißen Luftstrom erhitzt. In diesem Fall erwärmt die Wärmequelle zuerst die Luft, die wiederum durch die Kammer strömt und so das Gras erhitzt. Ein bisschen wie ein Ofen.

In diesem Fall müssen Sie Ihren Rohstoff nicht so fein mahlen. Es wird sogar davon abgeraten, um das Einatmen feinster (und damit flüchtiger) Elemente zu vermeiden, aber auch, um ein schnelles Verstopfen Ihres Konvektionsvaporizers zu vermeiden. Sie können auch weniger Material verwenden, was die Luftbewegung im Gerät fördert.

Hybridvaporizer

Es ist nicht überraschend, dass der Hybridvaporizer sowohl die Eigenschaften der Konduktionserhitzung als auch der Konvektionserhitzung nutzt. Auf halbem Weg zwischen den beiden Welten bietet er im Allgemeinen den Genuss von ausgewogeneren Aromen als ein Konduktionsvaporizer, der sich nicht so gleichmäßig erwärmt, aber im Durchschnitt einfacher zu bedienen und weniger akkuintensiv ist als die meisten Konvektionsmodelle.

Wie funktioniert das Verdampfen von CBD?

CBD-Blüten für Vaporizer für pflanzliche Stoffe
CBD-Blüten für Vaporizer für pflanzliche Stoffe

Ein CBD-Vaporizer ist einfach zu bedienen:

  1. Pflanzenmaterial auf die gewünschte Größe <strong>mahlen</strong> (abhängig von der Art der Erwärmung Ihres Vaporizers)
  2. Die Kammer füllen
  3. Auf die gewünschte Temperatur einstellen
  4. Einen weichen, CDB-reichen Dampf genießen

Was die Temperatur betrifft, ist es ratsam, es nicht zu übertreiben (idealerweise beschränken Sie sich auf 220° C), da sonst die Produktqualität beeinträchtigt wird. Bei zu hohen Temperaturen beginnen Cannabinoide und Terpene sich zu verschlechtern. Dies sind jedoch die Wirkstoffe von Cannabis light, die verantwortlich für die Hauptwirkung und Aromen von Ihrem Gras sind. Wenn Sie Ihren Vaporizer zu hoch einstellen, hat dies zur Folge, dass Ihre aus Hanf gewonnenen Produkte viel weniger wirksam sind. Das ideale Temperatur für CBD bewegt sich so um 170 Grad Celsius.

Welchen CBD-Vaporizer soll ich wählen?

Das hängt hauptsächlich von Ihren Wünschen und Ihrem Budget ab. Ein Konduktions-CBD-Vaporizer ist üblicherweise einfacher zu bedienen, zu reinigen und auch billiger. Auf der anderen Seite handelt es sich um ein sogenanntes "Gerät für Sessions". Sie können daher mit einer Füllung nur eine Vape-Session abhalten. Dank ihrer harmonischeren Erwärmung sind Vaporizer mit Konvektionserhitzung respektvoller gegenüber Aromen, Geschmack und möglichen Auswirkungen. Andererseits benötigen sie mehr Wartung und ein größeres Budget. Hybride liegen in der Mitte und können eine Zwischenlösung für begrenzte Budgets sein.

Zum Glück gibt es sehr gute Konduktionsvaporizer wie Pax 3, mit denen Sie das Beste aus diesem Gerätetyp herausholen können, ohne Ihr Budget zu sprengen.

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