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CBD in der Schweiz: Recht, Marktentwicklung und Export

Die Schweiz ist ein international bekanntes Land für seine Pflege für den Cannabis-Sektor. Wir erkennen insbesondere ein außergewöhnliches Maß an Toleranz gegenüber Verbrauchern und den Verbrauchern an Herstellung von Qualitätsderivatenmachen wollen. Cannabidiol (CBD)wird daher besonders hervorgehoben. Cannabis ist es jedoch nicht sensu stricto, auf schweizerischem Gebiet nicht legal. Was ist mit der tatsächlichen Situation der CBD in der Schweiz ? Was sagt das Gesetz und welchen Platz nimmt dieser Markt wirklich bei unseren Nachbarn ein? Dies ist der Zweck dieses Artikels.

Cannabis und CBD in der Schweiz: Was das Gesetz sagt

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In der Schweiz ist CBD vollkommen legal

gemäß Schweizer Gesetzund wie in vielen anderen Ländern die Cannabis gilt als Betäubungsmittel. Das Bundesamt für Gesundheit hat es seit 1951, dem Datum seines Verbots, als solches eingestuft. Insbesondere erkennt das FOPH in seinen Gesetzestexten die Existenz von mehr als 400 chemischen Verbindungen in der Hanfpflanze an. Unter ihnen seul Tetrahydrocannabinol oder THC, wird als schwankend erkannt. Die andere Cannabinoide, Extraktion in der Führung werden somit eindeutig verworfen, da nicht produziert keine vergleichbare psychoaktive Wirkung.

Nach Angaben des FOPH ist der Cannabidiol unterliegt nicht dem Betäubungsmittelgesetz. Als solches ist die Gesetzgebung der CBD in der Schweiz in der Nähe derjenigen, die wir in Europa haben können, ob es sich um Frankreich, Belgien, Luxemburg oder andere EU-Mitglieder handelt. Die Bundesregierung ist ebenfalls der Ansicht, dass die bestehende Forschung dies nicht getan hat keine ausreichenden Beweise vorlegen, um über seine Auswirkungen zu entscheiden. Ein Schweizer Arzt kann jedoch verschreiben Drogen, die Cannabis enthalten.

Sichere Verwendung von CBD in der Schweiz

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Für den persönlichen Gebrauch und in begrenzten Mengen birgt der Konsum von Cannabis in der Schweiz nur ein geringes Risiko

In allen Fällen unterliegen Cannabisprodukte mit weniger als 1% THC nicht dem Gesetz über Betäubungsmittel. Solange die Cannabinoidspiegel unter Kontrolle sind, CBD-reiche Produkte sind daher in der Schweiz vollkommen legal. Kultivieren, industrialisieren und Marketing CBD ist daher legal.

Insbesondere Produkte enthalten weniger als 1% THC, kann aber mit einem hohen CBD-Gehalt sein frei verkauft und konsumiert. Dies betrifft natürlich Produkte wie Öl, Kapseln und Kosmetika. Obwohl für verschiedene Verwendungsarten förderlich, ist die Cannabisblüten sind hauptsächlich Dämpfe in Form von Dichtungen. Dies gilt als gesundheitsschädlich Verbrauchsmethode ist nicht verboten. In der Schweiz ist es daher möglich, CBD legal zu verkaufen, zu kaufen oder zu rauchen.

Offiziell verboten, Produkte enthalten mehr als 1% THC unterliegen jedoch einer gewissen Toleranz. Ein erwachsener Erwachsener erleidet somit a Geldstrafe von 100 Schweizer Franken (rund 92 Euro) bei Cannabiskonsum. Das Gesetz sieht jedoch vor Marihuana-Inhaber nicht sanktionierenvorausgesetzt, dass ihr Besitz überschreitet nicht 10 Gramm. Darüber hinaus ist mit einer Geldstrafe von bis zu 3 Jahren zu rechnen. Die verschiedenen Kantone sind jedoch nicht auf Cannabisfragen ausgerichtet und wenden weiterhin unterschiedliche Verfahren an. Haschisch oder Hanfharz ist jedoch unabhängig von seinem THC-Gehalt völlig verboten.

Gewicht des Cannabismarktes in der Schweiz

In einer gemeinsam von Addiction Switzerland, der School of Criminal Sciences (Unil) und Unisanté durchgeführten Studie wurde a Jährlicher Cannabiskonsum von rund 40 bis 60 Tonnen auf Schweizer Boden. Diese Zahlen, die im Vergleich zu früheren Schätzungen nach unten korrigiert wurden, bestätigen jedoch den ersten Platz von Cannabis auf dem Podium von am häufigsten verwendete illegale Substanzen.

Anfang 2020 wurde die Cannabis-Markt wird also zwischen geschätzt 340 und 500 Millionen Franken (318 bis 468 Millionen Euro). Anscheinend wichtig, sind diese Zahlen dennoch mit denen anderer Betäubungsmittel zu vergleichen. Zumal sie beim reinen Einkommen nach unten korrigiert werden sollen (220 bis 325 Millionen Franken, also 206 bis 304 Millionen Euro). Zum Vergleich: Kokain fließt jedes Jahr für 500 Millionen Franken (468 Millionen Euro), zum Glück für den zehnmal geringeren Konsum als für Cannabis.

Entwicklung des CBD-Marktes in der Schweiz

CBD in der Schweiz zu bekommen ist keine schwierige Aufgabe. Oft genannt legales Cannabis oder einfach Hanf auf dem Etikett der Produkte, die es enthalten, ist es leicht zu bekommen. Es ist nicht ungewöhnlich, ein aromatisiertes Cannabisgetränk zu finden im Supermarkt von der Ecke oder vorgerollte Zigaretten in Verkaufsautomaten. Es muss gesagt werden, dass mit der Lockerung des Gesetzes im Jahr 2016 die Anzahl der Hersteller von CBD-Produkten Die in der Schweiz registrierte Zahl stieg von 5 Anfang 2017 auf über 500 Anfang 2018.

Die Anwesenheit von a erheblicher Wettbewerb hat mehrere Auswirkungen auf den Markt. Erstens die Reichtum des Angebots erlaubt, im Gegensatz zu einigen Grenzen, die Kanada zum Beispiel einhalten kannvon Nachfrage voll befriedigen. Auch diese zu Beginn sehr starke Nachfrage hat sich allmählich stabilisiert. Das Angebot überstieg es daher. Logische Konsequenz in diesem Land bewegt von a sehr offener MarktViele Geschäfte, die auf den Verkauf von CBD spezialisiert sind, haben nur wenige Monate nach der Eröffnung geschlossen.

Das Produkt nutzte jedoch die Situation, um sich zu demokratisieren und der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Nicht nur Schweizer CBD ist ein sehr verbreitetes Produkt geworden in seinem land profitiert er nun auch von a internationale Aura, ermutigt vonExpertise der Schweizer Hersteller auf dem Feld.

Strahlung von Schweizer CBD für den Export

Produkte-CBD-Schweiz
CBD in der Schweiz ist der Star vieler Produkte, die mittlerweile in ganz Europa erhältlich sind

Hauptfolge der Vermehrung der Schweizer CBD-Hersteller ist die Produkt ist jetzt besser bekanntund in Mengen erhältlich, die für den nationalen Markt zu groß sind. Neben einer mittlerweile bekannten Qualität ist auch das Schweizer CBD bekannt ein deutlicher Preisverfall in nur wenigen Jahren.

Der lokale Markt ist völlig gesättigt, Die Schweiz wandte sich dann an ihre europäischen Nachbarn, Frankreich und Italien an der Spitze. Einige Anpassungen waren jedoch erforderlich, da der genehmigte THC-Wert fünfmal höher ist als in der übrigen EU (5% gegenüber 1%).

Diese einzigartige Konfiguration trägt zur Herstellung bei CBD Schweiz eine der bekanntesten und am weitesten verbreiteten in Europa.

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