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3 hoffnungsvolle wissenschaftliche Studien zu CBD [2021]

Cannabis wird seit mehreren Jahrtausenden wegen seiner Wirkungen und Eigenschaften auf den menschlichen Körper verwendet. Es dauerte jedoch bis XNUMX, das CBD-Molekül zu isolieren und seine chemische Zusammensetzung zu verstehen. Seitdem wurden Tausende von wissenschaftlichen Studien zu Cannabis und seinen Cannabinoiden durchgeführt. Wenn wir uns für die potenziellen Vorteile von Cannabidiol (CBD) interessieren, stoßen wir oft auf dieselben Studien, die meist aus den Jahren XNUMX und XNUMX stammen. Was wissen wir XNUMX noch? Ein kleiner Einblick in einige der neuesten wissenschaftlichen Studien zu CBD.

Wissenschaftliche studien cbd min
Neueste wissenschaftliche Studien beleuchten das Potenzial von CBD

1. CBD und Epilepsie: Das Potenzial ist bestätigt

Der Nutzen von CBD bei Epilepsie ist allgemein bekannt. Die neuesten wissenschaftlichen Studien verdeutlichen jedoch sein Potenzial und lassen vermuten, dass eine Dosis von 10 mg/kg/Tag einen Rückgang der Zahl der Anfälle bei einem Dravet-Syndrom [Link auf Englisch] bewirkt. Diese im Juni 2020 veröffentlichte Studie, die bisher an Mäusen durchgeführt wurde, ist ermutigend für die Suche nach neuen Epilepsiebehandlungen. Sie bringt auch das Potenzial von CBD beim Lennox-Gastaut-Syndrom ein.

Passen Sie jedoch auf die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auf, die bei der gleichzeitigen Einnahme von CBD und herkömmlichen Epilepsiebehandlungen auftreten können, vor allem bei Clobazam [Link auf Englisch].

2. CBD als Immunsuppressivum?

Eine weitere US-Studie [Link auf English], diesmal von Februar 2020, untersucht die Rolle von CBD als Immunsuppressivum, eine Eigenschaft, die bei Entzündungen und Problemen im Zusammenhang mit einer unangemessenen Immunantwort von besonderem Interesse ist. Definitionsgemäß werden Immunsuppressiva eingesetzt, um die Wirkung des Immunsystems zu mindern. Sie werden daher verordnet, wenn das Immunsystem nicht richtig funktioniert. Die immunsuppressive Eigenschaft von CBD ist daher potenziell interessant, um degenerative Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose (MS) zu begleiten. In den USA hat die FDA (US Food and Drug Administration) aus demselben Grund eine CBD-basierte Therapie zur Behandlung bestimmter schwerer Formen von Epilepsie zugelassen.

3. CBD zur Bekämpfung von Süchten (nicht nur THC)

Lassen Sie uns mit einer sehr aktuellen englischen wissenschaftlichen Studie abschließen. Sie zeigt, dass CBD in einer konstanten Dosis (400 bis 800 Milligramm) interessantere Ergebnisse liefert als ein Placebo im Rahmen der Entwöhnung von THC. Keine größeren Nebenwirkungen wurden in der Studie außerdem nachgewiesen. Eine immer konkreter werdende Hoffnung für alle, die mit dem Cannabisrauchen aufhören wollen.

Diese seit einigen Jahren bekannte oder zumindest wahrgenommene Eigenschaft von CBD wird durch eine spanische Studie [Link auf Englisch], die im Frühjahr 2021 veröffentlicht wurde, bestätigt und erweitert, die den Nutzen der Einnahme von CBD beim Kokainentzug zeigt. Diese Hypothese, die bisher nur an Mäusen getestet wurde, hat den Vorteil, dass sie sich nicht nur auf das Absetzen einer Substanz konzentriert, sondern auch darauf, dass sie im Laufe der Zeit uninteressant wird. CBD könnte also auch Rückfällen vorbeugen.

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